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Yanka Hekimova beginnt ihre Karriere als Pianistin. Sehr jung tritt sie in Solokonzerten und mit Orchester in den größten Sälen ihrer Vaterstadt Sofia (Bulgarien) auf.

Nach Abschluß ihrer Studien am Tschaikowsky-Konservatorium in Moskau (erste Preise in den Fächern Klavier, Orgel, Kammermusik und Begleitung) geht sie nach Paris wo sie sich ausschließlich ihrer Karriere als internationale Konzertorganistin widmet. Sie nimmt an zahlreichen internationalen Orgelfestivals teil.

Yanka Hekimova ist Gast bei zahlreichen Musikfestivals durch Europa, Amerika und Asien ; ihre Konzerte sind im Fernsehen und Radio vieler Länder ausgestrahlt worden.

Sie hat Orchester- und Klaviermusik von Vivaldi, Händel, Mozart, Liszt, Wagner, Saint-Säens, Tschaikowsky und Ravel für Orgel transskribiert und aufgeführt.

1998 hat Yanka Hekimova in Zusammenarbeit mit der Stadt Paris und der Stiftung Hippocrène eine Reihe von Orgelvorführungen für Kinder kreiert, die seitdem alljährlich stattfinden.

Yanka Hekimova het mehrere CD's aufgenommen, davon zwei auf der Orgel von St Eustache (Paris) mit ihrer Transskription der Jupiter-Symphonie von Mozart und klassischen Werken des Orgelrepertoriums.

Die in den französischen Fachzeitschriften (Le Monde de la Musique, Répertoire, Diapason) preisgekrönte "live"-Version von Rachmaninovs Symphonischen Tänzen, die Yanka Hekimova mit dem Autor der Transskription, Jean Guillou, aufgenommen hat, ist unter den Label Universal erschienen.

2001 erscheint Yanka Hekimova Einspielung der 6 Triosonaten und anderen Werken von Johann-Sebastian Bach auf der Orgel der Tonhalle Zürich als Doppel-CD.

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